"Kleinen Germanen" – eine Filmkritik

Ich habe letzten Samstag die Deutcher Film „Kleinen Germanen” angeschaut. Der Film ist fuer Deutche Woche Film Festival in Gdansk gekommen. Der Festival wurdest organisiert von Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Wrocław. Während diese Festival da waren viele interressant Filme, inzwishen Film über „Toten Hosen” Musikband, Deutche Komödie „Goldfisch” und psychologisch Film ” Systemsprenger”. Alle Filme wurden in diesem Jahr gemacht.

Mein Wahle war „Kleinen Germanen”, weil der Film über Deutch Familien und Kindererziehung erzählte. Ich bin immer neugierig als Kindererziehung in anderes Ländern aussieht. Ich habe zwei Söhne und es ist wichtig für mich, sie zu glücklichen Menschen zu erziehen. Der Vergleich von Polnischer und Deutscher Bildung war für mich ein interessantes soziologisches Experiment.

Der Film zeigte drei werschiedene Familie.

Die erste Familie war mit Polonishe Rinde – eine GrossMutter von die Frau kam aus Polnish Schlesien, aber sie war in Ostdeutschland aufgewachsen. Diese Famile hatte sieben Kindern und fuer mich war die sympathischste, herzlichste und glücklichste. Das war normallweise fuer die Mutter zu Hause bleiben und ein Leben auf dem Land führen als sie als Kind auch diese Leben hatte. Die Vatter war Deutsch und arbeitet als Fabrikarbeiter. Sie hatten keine nationalistische Überzeugungen. Ihr Ziel war es, ihre Kinder zu glücklichen Menschen zu erziehen. Es war natürlich, dass sie Christen waren und tolerant gegenüber anderen waren. Ihre Kinder waren unabhängig, fürsorglich und einfallsreich.

Die nächste Familie war anderes – die Mutter auch bleibt zu Hause und hat zwei Kindern. Sie wohnten im Stadt. Beide Eltern waren Deutsche, aber die Frau hatt ein Vater, der ein Beamter der Bundesregierung war. Der Vater hat lehrte ihre Festigkeit, Nationalismus und eine gewisse Rücksichtslosigkeit. Trotzdem sie sagte, dass ihre Kindern in einer ruhigen Atmosphäre und mit der Möglichkeit, ihren eigenen Weg zu gehen, erzogen, das nicht so war. Die Mutter nahm an nationalistischen Kundgebungen teil am Abends und ihre Kinder spürten die ständige Bedrohung durch einen möglichen Krieg. Sie mussten immer bereit sein zu einzutreten.

Ein dritte Famillie, die auziegte wurdet, war die Famillie von Autorin von den Film. Ihre Geschichte wurde als Einfügung in einen Animationsfilm gezeigt. Die Autorin war in 1970 im Westdeutsche geboren. Sie wurde von ihrem Großvater, der an die nationalsozialistische Botschaft „Main Kampf” glaubte, aufgezogen. Leider hat er diese Nachricht an sie weitergegeben. Sie wurde eine verhärtete Nationalistin. Als Teenager ging sie immer zu Kundgebungen, wo sie hatte ihren Mann getroffen. Sie gründeten eine Familie mit dem Ziel, so viele deutsche Kinder wie möglich zu haben. Sie wohnten auf dem Dorf mit anderes ähnlich wie ihnen. Natürliche Erziehung war: Anerkennung von sich selbst als besser als andere, Konsequenz im Handeln, Verhärtung der Soldaten und Hass auf Fremde. Das Leben hat ihre Pläne überprüft. Die erste Kind war eine schöne und gesund Tochter, aber die zweite Kind war ein behinderter Sohn. Die Tochter wurde in der Gesellschaft anerkannt, der Sohn wurde ausgeschlossen. Der Vater wollte ein Stellvertreter des Leiters der Charge werden. In diese Situation musstet er ihnen Sohn spenden fuer Behindertenzentrum. Fuer ihnen da war kein Problem, aber die Mutter protestierte. Er konnte nicht es akzeptieren und ihnen am Flüchtling rächtet. Er wurde schließlich von der Polizei erwischt und ins Gefängnis ging. Die Mutter beschloss , sich von ihm scheiden zu lassen. Aber das war nicht so leicht. Sie musste mit ihren Familie in eine andere Stadt fliehen und sich verstecken. Sie hat ihren Namen viele Male geändert und ihre Kinder mussten oft die Schule wechseln und hatten keine echten Freunde. Das war zu schwer fuer die Tochter, deren Leidenschaft die Musik war. Sie hatte keine Chance, an das Konservatorium zu gehen. Sie hatte keine Chance fuer normal Leben. Leider konnte sie damit nicht umgehen und beging Selbstmord.

Der Film ziegt, dass traditionelle deutsche Erziehung auf der Grundlage nationalistischer Wurzeln ist eine Verzerrung. Glücklicherweise denken die Deutschen heute anders. Es wird jedes rechte Gussteil im Keim erstickt.

Meine Meinung nach diesem Film bleibt die gleiche – eine Erziehung auf der Grundlage humanistischer Werte wie Freiheit der eigenen Wege, Vielseitigkeit und Toleranz und Respekt vor den Mitmenschen ist das Wichtigste. Gleichzeitig werde ich meinen Söhnen Selbstverteidigung beibringen. Nur für alle Fälle.

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